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SC Teutonia Watzenborn-Steinberg wird weiterhin erfolgreiche Jugendarbeit vorantreiben!
Pohlheimer Nachrichten, 19. April 2012 |
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Entgegen anderslautender Behauptungen wird der SC Teutonia Watzenborn-Steinberg auch in der kommenden Saison seine jahrzehntelange erfolgreiche Jugendarbeit vorantreiben. Das Jugendkonzept des Vereins, das sich mit zahlreichen Kreismeistertitel und sogar einer Teilnahme an der deutschlandweiten Endrunde im Nike-Soccer Cup in Berlin bewährt hat, wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Hierzu stehen die optimalen Trainingsbedingungen für die sich der Verein, auch im Sinne der Jugend eingesetzt hat, ganzjährig parat. Hinzu kommen in der kommenden Saison wertvolle Tipps und Anregungen unserer qualifizierten Aktiventrainer, die den Jugendlichen als weitere Hilfe in Ihrer fußballerischen Entwicklung dienen sollen. Auch weiterhin möchten wir mit unseren Aktivenmannschaften dafür sorgen, dass Jugendspieler zum Wechsel in den Seniorenbereich eine Möglichkeit bekommen, Ihren Sport auch auf hohem Niveau in unserem Verein auszuüben. Außerdem sind wir um eine Kooperation mit einem befreundeten Verein, der eine noch intensivere und erfolgreichere Jugendarbeit betreibt bemüht. Dies würde die Trainingsbedingungen weiter verbessern und die Ausbildung der einzelnen Spieler fördern, was neben dem Spaß an der Sache immer unser oberstes Ziel ist.
Wie sagte ein langjähriger Teutone kürzlich: »Wer nicht mit Herzblut an seinem Verein hängt und nur darauf bedacht ist Unfrieden zu stiften, verdient es nicht beachtet zu werden«. In diesem Sinne sind alle die es mit Ihrem Engagement ehrlich meinen, bei uns jederzeit willkommen.
SC Teutonia Watzenborn-Steinberg
Der Vorstand
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Sportplatzbeleuchtung erfüllt jetzt Richtlinien
Quelle: Gießener Anzeiger, 27.03.2012
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Stadt Pohlheim lässt sich Flutlicht 13 000 Euro kosten
(red). Carsten Größer, der Vorsitzende des Sportclubs (SC) Teutonia Watzenborn-Steinberg, freute sich über das neue Licht, endlich gibt es keine Probleme mehr mit den Abendbegegnungen der Fußballer. Der Kunstrasenplatz am Sportplatz Neumühle in Watzenborn-Steinberg wurde seitens der Stadt Pohlheim mit sechs neuen Flutlichtstrahlern ausgestattet. Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer sowie Steffen Becker vom Bauamt informierten zusammen mit Umweltberater Kay Pieter Stehn-Nix gestern über die Umsetzung. 13 000 Euro kostet die Stadt die Umstellung, die auch dem Artenschutz dient. Einhergehend mit dem Kunstrasenauftrag wurde 2003 die Beleuchtung aus Kostengründen auf dem alten Stand belassen, so Stehn-Nix in einer Presseerklärung. Daraus resultierten Probleme, da die Ständer der Leuchten unterschiedlich hoch waren, einen ungleichen Abstand zur Spielfläche hatten und die Leuchtmittel als veraltet galten. In Abhängigkeit der Spielklassen seien immer höhere Anforderungen gestellt worden. Daher hat weder die Beleuchtungsstärke noch die Ausleuchtung des Platzes ausgereicht. Eine Messung durch die Verwaltung hat ergeben, dass die Unterschiede in der Lichtleistung innerhalb der Spielfläche zwischen den hellsten Flächen und den dunkelsten Spielplatzteilen bis zu 35 Prozent betrugen“, erklärt Stehn-Nix. Dabei ist nicht berücksichtigt, dass auch die hellsten Spielplatzflächen zirka 15 Prozent unter den Vorgaben des Deutschen Fußballbund (DFB) lagen. Die Stadt Pohlheim habe sich, wie in der Vergangenheit schon öfter in ähnlichen Fällen, an die Fachfirma für Sportplatzbeleuchtung Beling aus Wiesbaden gewandt. Diese habe neue Planflächenstrahler montiert und die Beleuchtungsmittel den Erfordernissen angepasst, sodass der Platz nun in der geforderten Helligkeit und Gleichmäßigkeit ausgeleuchtet werde.
Zusätzlich sei erreicht worden, dass durch den Einsatz moderner Planflächenstrahler die Belange des Artenschutzes besser berücksichtigt werden können, weil die seitliche Abstrahlung deutlich minimiert werde und die Randbereiche außerhalb der Spielfläche nicht mehr mit unnötiger Beleuchtung belastet würden. Dies kommt in erster Linie nachtaktiven Insekten zugute.
Der SC-Vorsitzende Größer und der Abteilungsleiter Fußball, Jörg Schmandt, dankten allen politischen Gremien für die schnelle Umsetzung, im Besonderen Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer.
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Quelle: Gießener Anzeiger, 29.11.11
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Quelle: Gießener Anzeiger, 27.10.11
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Teutonen freuen sich über neuen Sportheim-Wirt
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Teutonen freuen sich über neuen Sportheim-Wirt Roger Burger steht jetzt im Vereinsheim hinterm Zapfhahn
WATZENBORN-STEINBERG (ger).
Die beiden Teutonen-Vorsitzenden Carsten Größer und Tino Wächter und mit ihnen viele Sportfreunde und Gäste freuen sich über den neuen Wirt des Teutonen-Sportheims auf dem Sportgelände Neumühle. Mit Roger Burger steht ein bekannter Watzenborn-Steinberger ab sofort am Zapfhahn und in der Küche des Sportheims, das auch die Heimstatt der Teutonen als Vereinsheim ist. Als ehemaliger Mollys-Sänger und Musiker in diversen Bands im heimischen Raum bekannt, will Burger der Gastronomie an der Neumühle neues Leben einhauchen und zum Treffpunkt für Sportbegeisterte und darüber hinaus ausbauen. Neben gepflegten Bier aus dem Herzen der Natur, Coca Cola und einer großen Auswahl von Erfrischungsgetränken bietet er unächst kleinere Snacks an. Täglich von 18 bis 23 Uhr ist das Sportheim unter seiner Leitung geöffnet. Burger betonte, dass er von Seiten der Teutonen große Sympathie und Unterstützung erhalten habe. In Kürze soll die Küche modernisiert werden und auch ein Biergarten soll im kommenden Jahr eröffnet werden. Dazu wollen die Teutonen den Platz vor dem Vereinsheim pflastern. „Wir sind froh über unserer Wahl mit dem neuen Wirt Roger Burger“, betont Teutonen-Vorsitzender Carsten Größer. Damit sei sichergestellt, dass die Gäste auf dem Sportgelände „Neumühle“ mit Essen und Trinken versorgt werden.
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Jahres-Haupt-Versammlung am 12. August 2011
Quelle: Gießener Allgemeine, 17.8.11 |
Pohlheim (rge). Carsten Größer, Vorsitzender des SC »Teutonia« Watzenborn-Steinberg, bezeichnete in der Hauptversammlung das zurückliegende Vereinsjahr als gutes Jahr für die »Teutonen«-Fußballer.
Der Erfolg der 1. Mannschaft mit der Meisterschaft in der Gruppenliga und dem Aufstieg in die Verbandsliga sowie die gute Jugendarbeit mache ihn stolz, an der Spitze der »Teutonen« zu stehen, sagte er am Freitag im Sportheim an der Neumühle. Eine besondere Ehrung konnte er vornehmen: Für die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand als früherer Rechner und in weiteren Funktionen sprach er Reiner Haas Dank und Anerkennung aus und überreichte ihm ein Geschenk. Größer berichtete auch aus den Gesprächen mit Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer wegen der Kritik aus Sportkreisen zur nicht verbandsligatauglichen Bespielbarkeit des Rasensportplatzes.
Die Fußballer aus Fernwald und Stadtallendorf hätten schon mit Spielverweigerung gedroht, sollte der Platz weiter schlecht bespielbar sein, so Größer. Hier habe man sich mit Schäfer geeinigt, dass die langfristig tragfähige Sanierung im Mai 2012 umgesetzt werden solle. Die Mittel sollen demnach im Haushalt 2012 eingestellt werden und Angebote eingeholt werden.
Größer zeigte sich enttäuscht, dass trotz sportlichen Erfolgs nur wenige Mitglieder in das Sportheim gekommen waren. Als Abteilungsleiter »Fußball« informierte Jörg Schmandt zunächst über den sportlichen Verlauf der Saison 2010/11. Eine hervorragende Runde attestierte er der 1. Mannschaft. Nachdem im vergangenen Sommer das Team mit acht neuen Spielern und mit Trainer Gino Parson »runderneuert« worden war, bezeichnete er dieses als »schlagkräftige Einheit« mit einer Demonstration an »Klasse und Harmonie« im Verlauf der Saison. Die Krönung war die Meisterschaft mit dem Aufstieg in die Verbandsliga und 80 Zählern, so Schmandt. Vorausgegangen waren Pokalsiege beim Pohlheim- und Hüttenberg-Pokalturnier. Dank ging aber auch an die 2. Mannschaft und insbesondere an dessen Trainer Michael Gehring und Betreuer Bernd Rudolph. In der neuen Saison soll dort verstärkt die sportliche Situation verbessert werden, auch mit einem neuen Trainer als Impulsgeber. Mit dem geschnürten ligatauglichen Gesamtpaket aus Trainer und Kotrainer, sechs erfahrenen Hessen- und Verbandsliga-Spielern, mit Torwarttrainer, Betreuer und Physiotherapeutin hofft man mit der 1. Mannschaft nicht gegen den Abstieg in der Verbandsliga spielen zu müssen, so Schmandt. Bodenständig wolle man nach den jüngsten sportlichen Erfolgen die »Teutonia« Stück für Stück weiter nach vorne bringen. Stefan Kessler konnte aus der Abteilung »Alte Herren« von sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten der 50 Mitglieder berichten. Beim Turnier in Grüningen holte man sich den Turniersieg. Am Kreispokal- und Hüttenberg-Pokalturnier nahmen die »Alten Herren« teil. In Hüttenberg bildeten die Sportler mit Dorf-Güll eine Spielgemeinschaft, informierte Kessler. Und auch in der Hallensaison war man bei sechs Turnieren präsent, belegte zweimal einen dritten Platz und wurde einmal Zweiter. Weitere Termine waren Eier- und Heringsessen, Winterwanderung und Sommerfest. Zweiter Vorsitzender Tino Wächter teilte mit, dass die »Teutonia« aktuell 475 Mitglieder hat, ein Plus von 24 Mitgliedern. Wächter sprach zudem über den erfolgreichen Vertragsabschluss bezüglich Bandenwerbung, über die Homepage und Zeitungsanzeigen. Erstmals wurde mit großer Mitgliederresonanz ein Schlachtessen veranstaltet. Termine waren außerdem Weihnachtsfeier und Jugendfasching. Die »Teutonen-Info« wurde herausgegeben und die Homepage überarbeitet. Ein Freundschaftsspiel fand jüngst gegen die Profis des FC Carl-Zeiss Jena statt. Rechnerin Inga Gros konnte von einer nahezu ausgeglichenen Kassenlage berichten. Auf Empfehlung der Kassenprüfer Jörg Haas sowie Rainer und Otto Fischer wurde der Vorstand entlastet. Aufgrund gestiegener Betriebskosten (Unterhaltung der Sportstätten, Spiel- und Trainingsbetrieb) wurde auf ihren Vorschlag hin der Beitrag um 6 Euro im Jahr (Kinder/Jugendliche 3 Euro) angehoben. Als Kassenprüfer fungiert neben Jörg Haas und Otto Fischer zukünftig auch Christian Bernd.
Neben den sportlichen Herausforderungen informierte Tino Wächter über die geplanten Aktivitäten des Gesamtvereins: Weihnachtsfeier, Schlachtessen, Sanierung der Duschanlagen, Toiletten und Umkleidekabinen der Sportanlage »Neumühle«, Pflasterarbeiten vor dem Sportheim für einen Biergarten, eine Talk-Show mit Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung sowie eine namhafte Bundesliga-Mannschaft im kommenden Jahr als Gast bei einem Freundschaftsspiel gegen die 1. Mannschaft in Watzenborn-Steinberg. Der Vertrag mit der noch nicht genannten Bundesliga-Mannschaft steht kurz vor der Unterzeichnung.
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| Gießener Allgemeine 21.12.09 |
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